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AfB startet in Oberösterreich und schafft Basis für regionale Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung

Die AfB setzt als Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen ihren Erfolgsweg in Österreich fort und setzt den Startschuss für den Aufbau eines neuen Standortes in Oberösterreich. Mit Jürgen Münzner, MSc, holt die AfB, die über ihr Kerngeschäft des IT-Remarketings wertvolle Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung schafft, einen Vertriebsprofi an Bord, der in Oberösterreich bestens vernetzt ist und für die AfB den Aufbau von Partnerschaften mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen im Westen Österreichs vorantreiben soll. ...mehr

Steuer News und aktuelle COVID19-Maßnahmen III: degressive Abschreibung, Reparaturdienstleistungen, NoVA Erhöhung 2021

Folgende Informationen mit Stand 5. Februar 2021 darf ich weitergeben: degressive Abschreibung, Reparaturdienstleistungen, NoVA Erhöhung 2021 ...mehr

Steuer News und aktuelle COVID19-Maßnahmen II: Verlustersatz und Ausfallbonus

Folgende Informationen mit Stand 5. Februar 2021 darf ich weitergeben: Verlustersatz und Ausfallbonus ...mehr

Steuer News und aktuelle COVID19-Maßnahmen I: Zahlungserleichterung, Investitionsprämie, Initiativantrag

Folgende Informationen mit Stand 5. Februar 2021 darf ich weitergeben: Zahlungserleichterung, Investitionsprämie, Initiativantrag ...mehr

Was bringt die neue degressive Abschreibung?

Die degressive AfA ist mit einem unveränderlichen Prozentsatz von höchstens 30 % möglich. ...mehr

Wie wurde die Kleinunternehmerpauschalierung geändert?

Ab dem Veranlagungsjahr 2020 ist die Anwendung einer Kleinunternehmerpauschalierung im Rahmen des Einkommensteuergesetzes möglich. ...mehr

Wie änderte sich die land- und forstwirtschaftliche Pauschalierung?

Mit dem Konjunkturstärkungsgesetz 2020 wurden bereits einige steuerliche Änderungen für die Land- und Forstwirtschaft beschlossen. ...mehr

Wie werden Sozialversicherungsbeiträge gestundet?

Das Zahlungsziel für gestundete Beiträge der Beitragszeiträume Februar bis April 2020 wurde auf den 31. März 2021 verlängert: ...mehr

Was muss im Februar 2021 zusätzlich gemeldet werden?

Unternehmer müssen die Jahreslohnzettel ihrer Dienstnehmer aus dem Jahr 2020 in elektronischer Form bis Ende Februar 2021 an das Finanzamt melden. ...mehr

Tipps für die Zusammenarbeit von dezentralen Teams

Sind Teammitglieder nicht alle an einem Standort im Einsatz, gilt es für eine reibungslose Zusammenarbeit einige Besonderheiten zu beachten. ...mehr


Wie änderte sich die land- und forstwirtschaftliche Pauschalierung?

Mit dem Konjunkturstärkungsgesetz 2020 wurden bereits einige steuerliche Änderungen für die Land- und Forstwirtschaft beschlossen. Nun hat das Finanzministerium auch eine Novelle zur land- und forstwirtschaftlichen Pauschalierung veröffentlicht. Hier ein Überblick zu einigen wichtigen Eckpunkten daraus:

Folgende Grenzen für die Vollpauschalierung entfallen rückwirkend per 1.1.2020

  • 10 ha maximale Grundfläche für Intensivobstanlagen zur Produktion von Tafelobst
  • 60 ha selbst bewirtschaftete reduzierte landwirtschaftliche Nutzfläche
  • 120 tatsächlich erzeugte oder gehaltene Vieheinheiten

Forstwirtschaft: Die Grenze für die Vollpauschalierung für die Forstwirtschaft wurde ab der Veranlagung 2020 von € 11.000,00 auf € 15.000,00 Forst(teil)-einheitswert angehoben.

Gartenbau: Die flächenmäßige Vollpauschalierung ist ab 1.1.2021 nun auch für Betriebe möglich, die an Land- und Forstwirte für deren erwerbsmäßige Produktion liefern (bisher nur für Betriebe, die an Wiederverkäufer liefern).

Land- und forstwirtschaftlicher Nebenerwerb: Anhebung der Einnahmengrenze von € 33.000,00 auf € 40.000,00 rückwirkend per 1.1.2020.

Pauschale Betriebsausgaben bei Kalamitätsnutzung: Für die Ermittlung der Einkünfte aus Waldnutzungen in Folge höherer Gewalt werden ab der Veranlagung 2020 die Prozentsätze bezüglich der pauschalen Betriebsausgaben um jeweils 20 Prozentpunkte erhöht (gilt für Betriebe, deren Einkünfte aus Forstwirtschaft durch Teilpauschalierung ermittelt wird).

Lohnmast: Allgemein gilt, dass wenn in zwei aufeinander folgenden Kalenderjahren Umsätze von jeweils mehr als € 400.000,00 erzielt wurden, der Gewinn mit Beginn des darauf zweitfolgenden Kalenderjahres nicht mehr nach den Bestimmungen der Pauschalierungsverordnung ermittelt werden kann. Wird in einem landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieb das Futter vom Abnehmer der Tiere zur Verfügung gestellt (insbesondere Lohnmast), ist für die Ermittlung des relevanten Umsatzes der Wert des Futters hinzuzurechnen (mit weiteren Regelungen ab der Veranlagung 2021 zu beachten).

Stand: 26. Januar 2021

Bild: Kletr - stock.adobe.com

 
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