zum Inhalt

Vergütung der Entgeltfortzahlung bei Unfällen

Vergütung der Entgeltfortzahlung bei Unfällen

Rechtsgrundlage für die Vergütung der EFZ bildet das ASVG § 53 b (3). Darin ist festgelegt, dass der Dienstgeber sich Aufwendungen, die bei Arbeitsverhinderung durch Unfälle (Arbeits-, Weg- und Freizeitunfälle) von Dienstnehmern entstehen, teilweise vergüten lassen kann und zwar wenn folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

Die Höhe der Rückerstattung beträgt 50 % des entsprechenden fortgezahlten Entgelts (Krankenentgelt) einschließlich allfälliger Sonderzahlungen. Der Erstattungsantrag muss bei der AUVA eingebracht werden (per Fax möglich). Finanziert werden diese Zuschüsse aus Mitteln der Unfallversicherung.

 

Zurück zur letzten Seite
 
Ditachmair & Partner Beratungsunternehmen
Wien  X  Linz | +43 / (0)732 / 78 42 78 - 0 |