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Abbau von Zeitguthaben

Abbau von Zeitguthaben

Wird vereinbart, dass Mehrleistungen in Form von Freizeit abgegolten wird, so kann dies entweder noch im laufenden Monat geschehen oder das Zeitguthaben wird für den späteren Verbrauch ins nächste Monat übertragen.

Wird bei einer Durchrechnung der Normalarbeitszeit mit einem Durchrechnungszeitraum von mehr als 26 Wochen der Zeitpunkt des Ausgleiches von Zeitguthaben nicht von vorherein festgelegt und bestehen

Zeitguthaben, ist der Ausgleichszeitpunkt binnen vier Wochen festzulegen oder der Ausgleich binnen 13 Wochen zu gewähren.

Wird bei Überstundenarbeit, für die Zeitausgleich gebührt, der Zeitpunkt des Ausgleichs nicht im Vorhinein vereinbart, ist

Werden Überstunden durch Zeitausgleich abgegolten, wirken sie sich weder auf das Urlaubs- und Krankenentgelt noch auf die Abfertigung erhöhend aus.

 

 

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