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Höhe und Fälligkeit der Urlaubsbehilfe

Höhe und Fälligkeit der Urlaubsbehilfe

Die Höhe und Fälligkeit der Urlaubsbeihilfe ist in den Kollektivverträgen nicht immer gleich geregelt.   In der Regel sehen diese aber   für Angestellte eine Urlaubsbeihilfe in der Höhe eines Monatsgehalts, fällig per Urlaubsantritt und   für Arbeiter eine Urlaubsbeihilfe, ev. gestaffelt nach der Dienstzeit, bis zur Höhe eines Monatslohns (4,33 Wochenlöhne), fällig per Urlaubsantritt vor.   Nahezu alle Kollektivverträge bestimmen, dass sich die Höhe der Urlaubsbeihilfe nach der Entgelthöhe zum Zeitpunkt der Fälligkeit der Urlaubsbeihilfe bemisst.   Im Regelfall werden in den Kollektivvertragsbestimmungen für die Ermittlung der Höhe der Urlaubsbeihilfen folgende Bemessungen herangezogen:  

Grundgehalt/Grundlohn
Hierbei sind keine sonstigen Bezugsbestandteile in die Urlaubsbeihilfe hineinzurechnen.  

Monatsgehalt/Monatslohn (-bezug, -verdienst)
Es sind zumeist bestimmte im Kollektivvertrag angeführte Bezugsbestandteile in die Urlaubsbeihilfe mit einzubeziehen.  

Monatsentgelt
Beim Monatsentgelt sind alle Bezugsbestandteile (zB Überstunden, Zulagen, Prämien, Akkord), nicht aber Aufwandsentschädigungen in die Urlaubsbeihilfe mit zu berücksichtigen.

 

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